NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.


Aktuelle Termine



 
Bundesweite Termine


 
auf der Website des NETZ für Selbstverwaltung und Selbstorganisation e.V.
 
 
www.netz-bund.de 
strich
Samstag
01.11.2014
10-17h

Solidarisch Wirtschaften – Ideen, Beispiele und Ambivalenzen
August Bebel Institut und NETZ
August Bebel Institut
Müllerstr. 163
13353 Berlin
 
Solidarische Ökonomie, Soziale Ökonomie, Commons und Postwachstumswirtschaft – diese Konzepte drehen sich um die Frage, wie die Wirtschaft in einer globalisierten Welt so gestaltet werden kann, dass sie die Bedürfnisse vieler erfüllt, statt die Profite weniger zu vermehren. Unser Workshop gibt einen kritisch-solidarischen Blick auf die vielfältigen Versuche »anderen« Wirtschaftens und will Mut machen, sich selbst an solchen Keimformen einer »anderen« Welt zu beteiligen.
 
 
http://august-bebel-institut.de/solidarisch-wirtsc 
Anmeldung:>>>>>>>  
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Samstag
18.10.14
10-17h und
Samstag
15.11.14
1-Tages-Seminar: Rechtsformen und Finanzierung für Hausprojekte
NETZ Kompetenzzentrum für Selbstverwaltung und Kooperation eG
Kommt mit der Anmeldebestätigung

Berlin-Kreuzberg
 
Das Tagesseminar richtet sich an Gründungsinteressierte und BewohnerInnen von Hausprojekten, die mehr über Organisation / Rechtsformen und Finanzierung wissen möchten, und nicht über die finanziellen Mittel verfügen, sich einer gutbetuchten Baugemeinschaft anzuschließen, oder die dies aus grundsätzlichen Erwägungen nicht möchten.

Jede Gruppe, die ein Hausprojekt betreibt oder gründen möchte, entwickelt eigene Formen, sich zu organisieren, Entscheidungen zu treffen und die Finanzierung des gemeinsamen Vorhabens sicherzustellen. In dem Tagesseminar geht es – neben einigen Aspekten zum grundsätzlichen Herangehen an ein solches Vorhaben – um die Schwerpunkte Organisation / Rechtsform und Finanzierung für gemeinschaftliche Vorhaben von Menschen mit wenig Geld.

Rechtsformen: Einführung in die Besonderheiten unterschiedlicher Rechtsformen: Stiftung, GmbH, Verein, GbR, WEG, Genossenschaft.

Finanzierung: Hier geht es sowohl um den Erwerb einer Immobilie als Gruppe (Eigenkapital, Eigenmittel und Fremdkapital) als auch um den laufenden Betrieb (Einnahmen aus Nutzung/Vermietung, Kosten und Rücklagen).

Referentin: Elisabeth Voß
Es wird viel Stoff vermittelt, für den viel Konzentration erforderlich ist. Darum bitte keine Kinder oder Haustiere mitbringen.
Teilnahmebeitrag: 30 bis 50 Euro nach Selbsteinschätzung
Ort: Sa., 05.07.2014: Berlin-Kreuzberg
Information und Anmeldung: elisabeth.voss@netz-eg.de oder: 030 – 216 91 05
 
 
Anmeldung:>>>>>>>  
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Samstag
28.06.14
10-17h

Kultur der Kooperation: Freiräume und andere Missverständnisse
August Bebel Institut in Kooperation mit dem NETZ
August Bebel Institut
Müllerstr. 163
13353 Berlin
 
Gemeinsam lässt sich mehr erreichen als allein. Diesem Credo folgen politische Initiativen und selbstverwaltete Projekte. Trotz eines Konsenses über Ziele und Ideale können sich in der Zusammenarbeit aber Enttäuschungen oder gesellschaftlich übliche Machtkonstellationen einstellen. Wie kommt es dazu? Und wie kann ein gelingendes Miteinander gestaltet werden?
Leitung: Elisabeth Voß, Betriebswirtin und Publizistin
Anmeldung erforderlich:
 
 
http://august-bebel-institut.de/programm/ 
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Samstag
21.06.14
10-17h

Anders Wohnen – aber wie? Hausprojekte, Baugruppen, Genossenschaften
August Bebel Institut in Kooperation mit dem NETZ
August Bebel Institut
Müllerstraße 136
13353 Berlin
 
Viele Menschen möchten gerne »anders wohnen« – in einem gemeinschaftlichen Umfeld mit Menschen, die Alltag teilen und sich gegenseitig unterstützen. Wer genug Geld hat, findet leicht eine Baugruppe. Doch welche Wege gibt es darüber hinaus? Wie funktionieren selbstverwaltete Hausprojekte in Berlin und in anderen Großstädten? Wie finanzieren sie sich trotz geringen Einkommens und Vermögens solidarisch? Wie finden sie passende Organisations- und Rechtsformen?
Leitung: Elisabeth Voß, Betriebswirtin und Publizistin
Anmeldung erforderlich:
 
 
http://august-bebel-institut.de/programm/ 
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Freitag
02.05.14
18 Uhr

Selbstorganisation und Solidarität in den Zeiten der sozialen Katastrophe
Gewerkschaftl. Reise- und Solidaritätsgruppe ...
Mehringhof, Versammlungsraum
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin
 
... in Kooperation mit NETZ, CONTRASTE u.a.
Projekte der sozialen Selbsthilfe schossen in Griechenland in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden – vor allem in den verarmten Vierteln der Städte und Großstädte, aber auch auf dem Land. Mit dem Zusammenbruch der sozialen Sicherungssysteme für immer breitere Bevölkerungsschichten versuchen sie das soziale Leben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt aufrecht zu erhalten. Sie versuchen zu verhindern, dass der Überlebenskampf zu einem Kampf „Jeder gegen Jeden“ wird, dessen Nutznießer nur die Populisten der extremen und faschistischen Rechten wären.
Workshop 1: Willkommen in der „Klinik der Solidarität“, Moderation: Kirsten Schubert, Verband demokratischer Ärztinnen und Ärzte
Workshop 2: Selbstverwaltete Betriebe und Projekte in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit und Verelendung, Moderation Elisabeth Voß

 
 
Mehr Informationen zur Veranstaltung: HIER 
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Mittwoch
18.12.13
19 Uhr

18.12.13
Mondragón im spanischen Baskenland - solidarisch Wirtschaften in der Krise?
Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit dem NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg
Mehringhof, Versammlungsraum (2. Hof rechts)
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin
 
Eintritt frei
Am Folgetag findet ein Vertiefungsseminar statt (s.u.)

In Diskussionen um anderes, alternatives, solidarisches Wirtschaften geht es meist um kleine Projekte, die mit hohen Ansprüchen in Nischen mühsam über die Runden kommen. Der baskische Genossenschaftsverbund Mondragón beschäftigt weltweit mehr als 80.000 Menschen in Industriebetrieben und Supermärkten, mit einer eigenen Bank und einer Universität.
Als mittlerweile internationaler Konzern scheint Mondragón der Krise recht erfolgreich zu trotzen. Allerdings hat in diesem Jahr eine große Genossenschaft des Verbundes Insolvenz angemeldet. Die genossenschaftliche Solidarität musste vor der Konkurrenz am Weltmarkt kapitulieren.
Vor welchen Herausforderungen steht der Genossenschaftsverbund Mondragón in der aktuellen Krise? Welche Widersprüche und Ambivalenzen ergeben sich aus der Notwenigkeit, an globalisierten Märkten zu bestehen, und gleichzeitig genossenschaftliche Werte und Solidarität zu erhalten? Wie kann verantwortliches und solidarisches Wirtschaften in Krisenzeiten realisiert werden? Und welche Abstriche an den Idealen fordert der Kampf um die wirtschaftliche Existenz und den Erhalt der Arbeitsplätze?

Vortrag und Diskussion mit WissenschaftlerInnen der Universität Mondragón:
Ainara Udaondo Alberdi
(Leiterin des LANKI-Institut für Genossenschaftswesen) und
Frederick Freundlich
(Fakultät für Betriebswirtschaft)

Moderation: Elisabeth Voß
Spanisch mit Übersetzung ins Deutsche.

 
 
Mehr Informationen 
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Donnerstag
19.12.13
10:00h bis


17:00h
Vertiefendes Tagesseminar zu Mondragón
Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit dem NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg
Kulturkantine im Gewerbehof Saarbrücker Straße
Saarbrücker Straße 24
10405 Berlin-Prenzlauer Berg
 
Teilnahmebeitrag 10 Euro incl. Mittagessen und Getränke (Ermäßigung möglich).
Ein Tagesseminar im kleineren Kreis soll es den Teilnehmenden aus dem Genossenschaftswesen ermöglichen, intensive Gespräche mit Ainara Udaondo und Frederick Freundlich zu führen.
Um Anmeldung wird gebeten: elisabeth.voss@netz-bb.de
 
 
Materialien zur Vorbereitung 
Anmeldung:>>>>>>>  
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Dienstag
11.12.20
19:30h

Kultur der Kooperation – Wie kann Selbstorganisation gelingen?
Elisabeth Voß, Dipl. Betriebswirtin (FH), Publizistin...
Berliner Büchertisch
Mehringdamm 51, 2. Hof
10961 Berlin
 
... Redakteurin der CONTRASTE – Monatszeitung für Selbstorganisation und Autorin des 2010 erschienenen „Wegweiser Solidarische Ökonomie ¡Anders Wirtschaften ist möglich!“: www.voss.solioeko.de

Genossenschaftliche, selbstverwaltete Betriebe und Projekte haben es nicht leicht, wirtschaftlich zu bestehen. Jedoch hängt ihr Gelingen oder Scheitern nicht nur davon ab, wie sie sich am Markt behaupten können, sondern mindestens ebenso davon, wie die Beteiligten miteinander kooperieren. Trotz hoher Ideale schleichen sich leicht ungewollte Verhaltensweisen und gesellschaftlich übliche Dominanzen ein. Wie kommt es dazu und wie könnte das Miteinander anders gestaltet werden?

Vortrag und Diskussion - In der Pause gibt es Suppe
 
 
(U-Bhf. Mehringdamm):Zum Berliner Büchertisch 
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28.11.20
bis

11.12.20
Veranstaltungsreihe zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 2012
NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.
Die letzten Veranstaltungen 2012


 
In Kooperation mit: CONTRASTE - Monatszeitung für Selbstorganisation, Redaktion Berlin, Netzwerk Selbsthilfe, PkmG - Prüfungsverband der kleinen und mittelständischen Genossenschaften, Rosa Luxemburg Stiftung, ZdK - Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften.

Mehr Informationen: HIER

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
 
 
Veranstaltungsflyer 
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Montag
10.12.2012
19:00

Solidarische Ökonomie: Utopie und Praxis am Beispiel der Genossenschaften Catende und Cooperasul im Nordosten Brasiliens
Astrid Schäfers, Sozialwissenschaftlerin, Autorin von:
Café Morgenrot
Kastanienallee 85
10435 Berlin
 
„Solidarische Ökonomie – Utopie und Praxis: Demokratie und Autonomie in der Zuckerfabrik Catende und der Zucker- und Fruchsaftkonzentratkooperative Cooperasul in Nordostbrasilien.“ (Dissertation FU Berlin, 2011): Onlineveröffentlichung

Die Referentin stellt die Ergebnisse ihrer teilnehmenden Beobachtung der von ArbeiterInnen übernommenen Zuckerfabrik Catende und der Rohrzucker- und Fruchtsaftkooperative Cooperasul vor. Wie unterscheidet sich die Übernahme einer pleite gegangenen Fabrik von der Neugründung eines selbstverwalteten Betriebes unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten? Und wie gestaltet sich die demokratische Entscheidungsfindung, wenn sich die Genossenschaft am kapitalistischen Markt behaupten muss?

Vortrag und Diskussion (Moderation: Elisabeth Voß)
 
 
(zwischen Oderberger- und Schwedter Straße)Zum Cafe Morgenrot 
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Dienstag
04.12.20
19:00

Zur Genossenschaft werden – durch Umwandlung aus einer anderen Rechtsform
Mathias Fiedler, Rechtsanwalt, ZdK - Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften
Gewerbehof Saarbrücker Straße 24
(U-Bhf. Senefelder Platz),
10205 Berlin
 
So manche Betriebe und Projekte wirtschaften in Rechtsformen, die für kollektive Strukturen eher ungeeignet sind. Eine Umwandlung in eine eingetragene Genossenschaft wirft etliche Fragen auf, die hier praxisorientiert behandelt werden.

Zum ZdK

Vortrag und Diskussion (Moderation: Elisabeth Voß)
 
 
Konferenzraum der GenossenschaftZum Gewerbehof 
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Mittwoch
28.11.20
20:00h

Solidarische Ökonomien in Berlin
Elisabeth Voß, Dipl. Betriebswirtin (FH), Publizistin...
Café Manstein
Mansteinstr. 4
10783 Berlin
 
... Redakteurin der CONTRASTE – Monatszeitung für Selbstorganisation und Autorin des 2010 erschienenen „Wegweiser Solidarische Ökonomie ¡Anders Wirtschaften ist möglich!“: www.voss.solioeko.de

Der Genossenschaftsgedanke wird heute oft mit dem Begriff „Solidarische Ökonomie“ in Verbindung gebracht. Nach einem Einblick in Ideen und Hintergründe Solidarischer Ökonomien werden Beispiele anderen Wirtschaftens in Berlin vorgestellt.

Vortrag und Diskussion
 
 
(U-/S-Bhf. Yorckstraße)Zum Cafe Manstein 
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Donnerstag
29.11.20
17:00h

Schülergenossenschaft Nanofokus: Was soll ich denn in einer Genossenschaft?
Angelika Noß (PkmG) und Ines Herrmann (Schülergenossenschaft Nanofokus)
Lette-Verein
Viktoria-Luise-Platz 6
10777 Berlin
 
Wir geben Antworten auf folgende Fragen: Was unterscheidet Genossenschaften von anderen Unternehmen? Wie funktionieren Genossenschaften in einer Schülerfirma? Wie vermitteln Lehrkräfte ihren Schülerinnen und Schülern den Sinn von Genossenschaften?

Zum PkmG

Zu Nanofokus

Radiosendung mit Nanofokus am 01.08.2012

Vortrag und Diskussion (Moderation: Elisabeth Voß)


 
 
Raum A122 des Altbaus im ersten StockZum Lette-Verein 
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Dienstag
30.10.20
19:30h

Genossenschaften und soziale Bewegungen am Beispiel des Biocollective in Griechenland
Stephan Heidbrink, Mitglied des Biocollective aus Berlin
14a / Buchladen Müssiggang
Oraneinstraße 14a
10999 Berlin
 
Nach einer Einführung zur Situation in Griechenland und zu verschiedenen Selbsthilfe- Ansätzen wird als ein Beispiel das Biocollective auf Kreta vorgestellt. Es organisiert wirtschaftliche Selbsthilfe und gesellschaftliche Solidarität, indem die Mitglieder auf brachliegenden Olivenhainen ernten, und damit sowohl selbst Geld verdienen, als auch zum Beispiel Streikende unterstützen.
Eintritt frei - Das Soli-Olivenöl wird an dem Abend angeboten.
Gespräch mit dem Referenten Stephan Heidbrink in der Sendereihe "Geld oder Leben" bei multicult.fm am 27.06.2012
Link zum Biocollective
 
 
Link zum 14a 
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Dienstag
08.09.20
Sonntag
13.09.20
Das NETZ beim Solikon 2015Technische Universität Berlin (außer 8. Sept.)
Straße des 17. Juni 136
10623 Berlin
 
Das NETZ beteiligt sich an einigen Veranstaltungen des Kongresses in Berlin:

Di., 08.09.2015, 15:30-18:30h, Potsdam: Ausstellungsbesuch mit Elisabeth Voß
Lebensreform in Brandenburg 1890–1939 – Einfach. Natürlich. Leben, Potsdam, mit anschl. Gespräch: Mehr Infos

Do., 10.09., 14:00-15:30h: Regionalforum: Solidarisch wirtschaften in Berlin-Brandenburg und Brasilien
Referent*innen: Prof. Rosangela Alves de Oliveira (Professorin an der Föderalen Universität von Natal), Elisabeth Voß (Netz für Selbstverwaltung und Selbstorganisation), Frank Wesemann (Ökohof Waldgarten, Solidarische Landwirtschaft, Allmende-Projekt), Prof. Clarita Müller-Plantenberg, (Forum *SÖ, VFSÖ, Vernetzung Nordhessen, Brasilien). Moderation: Lisa Grossmann (Netzwerk Plurale Ökonomik). Mehr Infos

Do., 10.09., 16:00-17:30h, MA 644: Stadtteilbetriebe – nachhaltige Strukturen zur Bedürfnisbefriedigung auf lokaler Ebene!?
Referent: Hans-Gerd Nottenbohm. Er ist Ökonom und berät als Vorstand der innova eG genossenschaftliche Neugründungen. Mehr Infos

Do., 10.09., 16:00-17:30h, MA 649: Solidarische Ökonomie ≠ Solidarische Ökonomie
Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Judith Dellheim (promovierte Ökonomin und Referentin für Solidarische Ökonomie), Birgit Daiber und Elisabeth Voß (Betriebswirtin, freiberufliche Publizistin, arbeitet seit vielen Jahren zum Thema).
Materialien zur Diskussion:
Judith Dellheim: Solidarische Ökonomie von Griechenland lernen
Elisabeth Voß: Thesenpapier: Solidarische Ökonomie?
Mehr Infos

Sa., 12.09., 11:00-12:30h, MA 642: "Weiblich wirtschaften"! Solidarisch?! Nachhaltig?!
Referentinnen: Pia Paust-Lassen (Vorstand Berlin 21 e. V., Gender- und Nachhaltigkeitsforschung), Madeleine Porr (Vorstand Berlin 21 e. V., nachhaltige Entwicklung unter Gendergesichtspunkten), Elisabeth Voß (Betriebswirtin, freiberufliche Publizistin, arbeitet seit vielen Jahren zum Thema). Mehr Infos

Sa., 12.09., 14:30-16:00h, MA 550: Solidarisch Wirtschaften – aber wie?
Vorstellung der Neuauflage des Wegweiser Solidarische Ökonomie "Anders Wirtschaften ist möglich! mit Elisabeth, Voß (Betriebswirtin und freiberufliche Publizistin in Berlin zu den Themen Solidarische Ökonomien, genossenschaftliche Unternehmungen, Hausprojekte und Selbstorganisation in Wirtschaft und Gesellschaft) und Waldemar Schindowski (AG SPAK Bücher). Mehr Infos

So., 13.09., 09:00-10:30h, MA 144: Solidarische Ökonomie – Eine Perspektive für Berlin
Gespräch mit Bola Olalowo, MdA (Wirtschaftspolitischer Sprecher für Innovations- und Technologiepolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin) und Impulsgeber*innen aus Berliner SÖ-Szene (u.a. Elisabeth Voß). Mehr Infos
 
 
Mathematik-Gebäude der Technischen Universität BerKongress-Website 
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